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	<title>Heinzel, Autor bei Martin Gerster</title>
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	<description>Für Biberach im Deutschen Bundestag</description>
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	<title>Heinzel, Autor bei Martin Gerster</title>
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	<item>
		<title>„Zeitenwende – soll Deutschland eine Führungsrolle übernehmen?“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heinzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 09:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPD-Bundestagsfraktion vor Ort in Laupheim mit Martin Gerster MdB und Kevin Leiser MdB Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die europäische Friedensordnung beendet, die seit Ende des Kalten Kriegs bestand. Bundeskanzler Olaf Scholz bezeichnete in seiner Rede vom 27. Februar dies als „eine Zeitenwende für unser Land“. Neben den Folgen für Unternehmen, weltweite Lieferketten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPD-Bundestagsfraktion vor Ort in Laupheim mit Martin Gerster MdB und Kevin Leiser MdB</strong></p>
<p>Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die europäische Friedensordnung beendet, die seit Ende des Kalten Kriegs bestand. Bundeskanzler Olaf Scholz bezeichnete in seiner Rede vom 27. Februar dies als „eine Zeitenwende für unser Land“. Neben den Folgen für Unternehmen, weltweite Lieferketten und insbesondere die Energieversorgung stellen sich auch viele Fragen zu den außen- und verteidigungspolitischen Handlungsfeldern.</p>
<p>Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster, Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg und Mitglied im Haushaltsausschuss, und sein Fraktionskollege und Mitglied im Verteidigungsausschuss, Kevin Leiser (Foto: Maximilian König) aus Hohenlohe, wollen darüber mit dem Publikum diskutieren:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Zeitenwende – soll Deutschland eine Führungsrolle</strong><br />
<strong>übernehmen?“</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>am Donnerstag, 17. November, ab 19 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>im Schlosscafé Laupheim. Der Eintritt ist frei.</strong></p>
<p>Die SPD-Bundestagsfraktion habe die Herausforderungen angenommen und sich klar zum 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Bundeswehr bekannt, erklärte Martin Gerster: „Ganz gewiss keine leichte Entscheidung und nichts, was wir uns für diese Regierungszeit vorgenommen hatten.“</p>
<p>Diskutiert werden sollen unter anderem folgende Fragen: Wie können die von Bundestag beschlossenen Maßnahmen dazu beitragen, wieder Sicherheit und Frieden in Europa zu gewährleisten? Wofür wird das Sondervermögen eingesetzt und: Wie kann eine Reform der Beschaffung gelingen? Wie profitiert der Bundeswehrstandort Laupheim davon? Welche Konflikte prägen das 21. Jahrhundert?</p>
<p>„Über dies und vieles andere würden wir gerne mit Ihnen diskutieren und freuen uns auf den Austausch am 17. November ab 19 Uhr im Schlosscafé Laupheim“, so Gerster. Moderiert wird die Diskussion von SPD-Kreisrat Simon Özkeles, Laupheims OB Ingo Bergmann spricht ein Grußwort.</p>
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		<item>
		<title>Jugendkunstschulleitung zu Gast in Biberach</title>
		<link>https://www.martin-gerster.de/jugendkunstschulleitung-zu-gast-in-biberach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 07:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Gerster MdB begrüßte die Fachtagsbesucher in der Jugendkunstschule Biberach. Interner Fachaustausch an der Jugendkunstschule Biberach Die Schwäbische Zeitung Biberach berichtete am 7. April: Vom 18. -20. März 2022 trafen sich Leitungen und Dozent*innen der baden-württembergischen Kunstschulen zu einem internen Fachaustausch (IFA) in der Kunstschule Juks in Biberach. Am Freitag, den 18. März begrüßte Baubürgermeister [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Martin Gerster MdB begrüßte die Fachtagsbesucher in der Jugendkunstschule Biberach.</em></p>
<p><strong>Interner Fachaustausch an der Jugendkunstschule Biberach</strong><br />
<strong>Die Schwäbische Zeitung Biberach berichtete am 7. April:</strong></p>
<p>Vom 18. -20. März 2022 trafen sich Leitungen und Dozent*innen der baden-württembergischen Kunstschulen zu einem internen Fachaustausch (IFA) in der Kunstschule Juks in Biberach. Am Freitag, den 18. März begrüßte Baubürgermeister Christian Kuhlmann, in Vertretung von OB Norbert Zeidler, die aus dem ganzen Land angereisten 35 Kunstschulleitungen.</p>
<p>Das Wochenende stand im Fokus des interdisziplinären Arbeitens in den Künsten. Zum Vortrag von Volkram Zschiesche über die Verbindung von Kampfkunst und Schauspielkunst und zu den vier praktischen Workshops bei denen Bildende Kunst und Performance, Foto und Literatur, Bildhauerei und Tanz, Keramik und Aktion im öffentlichen Raum miteinander verbunden wurden, kamen noch einmal zusätzlich circa 30 Dozent*innen aus den Kunstschulen nach Biberach.</p>
<p>Begrüßt wurden die Fachtagbesucher in der Juks von Martin Gerster MdB, der deutlich machte, dass es gerade jetzt, in diesen herausfordernden, schwierigen Zeiten, wichtig sei, „Kunst zu machen, denn das macht doch unsere Seele aus“. Gerade die kreative Beschäftigung böte Kindern und Jugendlichen ein Ventil, um mit Ängsten und Sorgen fertig zu werden. Dr. Stephanie Dathe, Vorsitzende des Juks-Trägervereins, freute sich, dass das 30-jähriges Jubiläum der Juks in diesem Jahr den Anlass für die Tagung in Biberach bot.</p>
<p>Dr. Jörg Riedlbauer, Kulturdezernent der Stadt Biberach, bekräftigte, dass sich die Gesellschaft Kunst und Kultur leisten müsse, denn sie seien für die Sinnbildung des Menschen essenziell. Kunstförderung sei keine zusätzliche Subvention, sondern eine unverzichtbare Investition.</p>
<p>Susanne Maier, Leiterin der Juks, blickte gespannt auf interessante Entdeckungsreisen in den interdisziplinär konzipierten Fortbildungsworkshops. „Kunst kann viel bewegen für Kinder und Jugendliche, aber auch für die gesamte Gesellschaft.“ Sie gab als Motto vor: „Interdisziplinäres Arbeiten in der Kunst erfindet das künstlerische Rad nicht neu, aber bringt kleine eingerostete Rädchen wieder neu in Bewegung.“</p>
<p>Der Vorstand des Landesverbandes der Kunstschulen zog am Sonntag ein ausgesprochen positives Fazit: „Susanne Maier und ihr Team haben den insgesamt fast 70 Teilnehmer*innen drei rundum anregende und inspirierende Tage im Oberschwäbischen ermöglicht. Besonders die Intensität, mit der die Workshopleiter*innen ihr Wissen und Können weitergaben, war beeindruckend.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interview: „Man sollte immer darauf vorbereitet sein, dass unser Stromnetz ausfallen kann“</title>
		<link>https://www.martin-gerster.de/interview-man-sollte-immer-darauf-vorbereitet-sein-dass-unser-stromnetz-ausfallen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 15:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Biberacher Martin Gerster ist Präsident der THW-Bundesvereinigung, die die Interessen der ehrenamtlichen Helfer im Technischen Hilfswerk vertritt. (Foto: THW-Bundesvereinigung) Martin Gerster, Präsident der THW-Bundesvereinigung, zur Hilfe für ukrainische Flüchtlinge und zum Krisenmanagement in Deutschland In der Schwäbischen Zeitung berichtete Claudia Kling am 14. März: Der SPD-Politiker Martin Gerster, Präsident der THW-Bundesvereinigung, sieht Defizite beim [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.martin-gerster.de/interview-man-sollte-immer-darauf-vorbereitet-sein-dass-unser-stromnetz-ausfallen-kann/">Interview: „Man sollte immer darauf vorbereitet sein, dass unser Stromnetz ausfallen kann“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.martin-gerster.de">Martin Gerster</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Biberacher Martin Gerster ist Präsident der THW-Bundesvereinigung, die die Interessen der ehrenamtlichen Helfer im Technischen Hilfswerk vertritt. (Foto: THW-Bundesvereinigung)</em></p>
<p><strong>Martin Gerster, Präsident der THW-Bundesvereinigung, zur Hilfe für ukrainische Flüchtlinge und zum Krisenmanagement in Deutschland</strong></p>
<p><strong>In der Schwäbischen Zeitung berichtete Claudia Kling am 14. März:</strong></p>
<p>Der SPD-Politiker Martin Gerster, Präsident der THW-Bundesvereinigung, sieht Defizite beim Schutz der Bevölkerung in Deutschland. „Wir hatten die zivile Verteidigung, den Zivilschutz in den vergangenen Jahren viel zu wenig im Blick“, sagte der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Biberach im Interview. Von einer allgemeinen Dienstpflicht hält Gerster nichts. Dafür gebe es derzeit keine Notwendigkeit.</p>
<p><em>Herr Gerster, mehr als 2,5 Millionen Menschen haben die Ukraine seit den russischen Angriffen verlassen und suchen Schutz &#8211; vor allem in den Nachbarländern. Welche Hilfe können Organisationen wie das Technische Hilfswerk (THW) leisten?</em></p>
<p>Vom THW sind aktuell schon rund 2300 Helferinnen und Helfer im In- und Ausland im Einsatz, Tendenz steigend. Vor Kurzem ist ein Hilfstransport mit Feldbetten, Zelten und Schlafsäcken in der Republik Moldau angekommen, der vom neuen THW-Logistikzentrum in Ulm ausging. In Deutschland bereiten die THW-Einsatzkräfte in Turnhallen Unterkünfte vor und bauen zum Beispiel die Stromversorgung für neue Notunterkünfte auf. Die THW-Helfer, fast alles Ehrenamtliche, werden vielfältig gebraucht. Ich bin froh, dass es so viele Menschen in Deutschland gibt, die bereit sind, anderen in der Not zu helfen.</p>
<p><em>Der Ukraine-Krieg lässt viele Probleme hierzulande vergleichsweise gering erscheinen &#8211; dennoch die Frage: Wie gut ist Deutschland auf Katastrophen vorbereitet?</em></p>
<p>Wir hatten die zivile Verteidigung, den Zivilschutz in den vergangenen Jahren viel zu wenig im Blick. Niemand hat wirklich damit gerechnet, dass es in Europa Krieg geben und eine derartige Bedrohungslage für Deutschland entstehen könnte. Alle gingen davon aus, dass die stabile Friedensordnung in Europa trägt. Deshalb liegt in dieser Hinsicht einiges im Argen. Der Bevölkerungs- und Katastrophenschutz ist in Deutschland primär Aufgabe der Länder. Dennoch hat es sich auch die Bundesregierung zum Ziel gemacht, die Probleme in diesem Bereich anzugehen. Wir haben in den vergangenen Jahren gesehen, dass wir nicht ausreichend gut aufgestellt sind. Die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist nur ein Beispiel dafür.</p>
<p><em>Auch zu Beginn der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass Deutschland nicht gut auf Notsituationen vorbereitet ist. Hat sich daran inzwischen etwas geändert?</em></p>
<p>Mit Blick auf das THW kann ich sagen: Es hat sich einiges verbessert, auch schon vor der Corona-Pandemie. Der Bund hat viel Geld in zahlreiche THW-Liegenschaften investiert und das THW mit rund 2000 neuen Fahrzeugen ausgestattet. Als direkte Folge von Corona werden vier Logistikzentren aufgebaut, eines davon in Ulm, in denen Material für den Krisenfall eingelagert ist. Das THW ist die Zivilschutzorganisation des Bundes mit der Aufgabe, die Funktionsfähigkeit des Staates zu unterstützen, die Bevölkerung zu schützen und die kritische Infrastruktur am Laufen zu halten. Das erfordert eine entsprechende Ausstattung. Mit Baracken und Oldtimern, wie es noch vor wenigen Jahren beim THW der Fall war, ist diese Aufgabe nicht zu erfüllen.</p>
<p><em>Ganz konkret: Gibt es jetzt genügend medizinisches Material, wenn es in einer Krisensituation gebraucht würde?</em></p>
<p>Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Bestimmte Materialien werden jetzt so bevorratet, dass sie jederzeit zur Verfügung stehen. In den Logistikzentren des THW, die derzeit im Aufbau sind, werden wichtige Materialien in größeren Dimensionen eingelagert. In Ulm sollen es circa 50 Millionen Schutzmasken sein. Dazu kommen Schutzkittel, Desinfektionsmittel, Feldbetten, Zelte, Sandsäcke, Sandsackfüllmaschinen, Schneeschaufeln und Notstromaggregate. Das ist absolut notwendig und auch überfällig.</p>
<p><em>Die Bundeswehr soll nach der „Zeitenwende“, von der Bundeskanzler Olaf Scholz seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine spricht, mit 100 Milliarden Euro modernisiert werden. Steht es tatsächlich so schlecht um unsere Landesverteidigung?</em></p>
<p>Bei der Bundeswehr gibt es dramatische Defizite. Deshalb ist diese Initiative absolut richtig. Ein Beispiel aus der Region dazu: Die in Laupheim stationierten Transporthubschrauber der Bundeswehr sind überaltert und nicht mehr richtig funktionsfähig. Da muss etwas passieren. Aber natürlich müssen wir gleichzeitig überlegen, wie wir unser Geld clever in die Bereiche Zivilschutz/zivile Verteidigung, aber auch Bevölkerungs- und Katastrophenschutz investieren. Wir stehen vor so vielen Herausforderungen &#8211; Klimawandel, Corona-Pandemie, Cyberattacken -, die alle das Potenzial haben, die Sicherheit der Bevölkerung zu gefährden. Deshalb kämpfe ich für vier weitere Logistikzentren in Deutschland, um wichtige Materialien für den Krisenfall einlagern zu können.</p>
<p><em>Mit dem Ukrainekrieg kehrt auch die Angst vor Atomwaffen zurück. Wäre Deutschland für ein solches Szenario gewappnet?</em></p>
<p>Dass es dazu kommt, halte ich für unwahrscheinlich. Aber ich verstehe natürlich die Ängste der Menschen. Ehrlicherweise muss man sagen, dass wir für einen solchen Fall nicht ausreichend gut aufgestellt wären. Der Angriff des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf die Ukraine wird ein Umdenken zur Folge haben. Deutschland wird sich neu aufstellen müssen, um auf verschiedene Krisenszenarien besser vorbereitet zu sein. Dieser Prozess ist bereits im Gang.</p>
<p><em>Wenn Sie in Ihrem Wahlkreis danach gefragt werden: Empfehlen Sie den Bürgern, Vorräte anzulegen?</em></p>
<p>Die Bundesregierung hat vor einigen Jahren eine Liste herausgegeben, auf der Vorräte für zu Hause empfohlen wurden. Das wurde von vielen ins Lächerliche gezogen, doch ich fand es sehr sinnvoll. Wir selbst haben als Familie immer bestimmte Vorräte zu Hause &#8211; beispielsweise Wasser, Kerzen, bestimmte Lebensmittel, eine Powerbank fürs Laden des Handys, einen Kanister mit Benzin. Das würde ich jedem empfehlen, unabhängig von der aktuellen Situation in der Ukraine. Man sollte immer darauf vorbereitet sein, dass auch unser Stromnetz für ein paar Stunden oder Tage ausfallen kann.</p>
<p><em>Das THW, eine Bundesanstalt, wird zu 98 Prozent von Ehrenamtlichen getragen. Mit Blick auf Corona-Pandemie, Flutkatastrophe, jetzt der Ukraine-Krieg: Sind das noch Aufgaben für Ehrenamtliche?</em></p>
<p>Beim THW sind mehr als 80 000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz. Sie arbeiten mit großer Leidenschaft, haben eine hervorragende Qualifikation und sind auch bereit, Urlaubstage zu opfern. Die Ehrenamtlichen bringen mit ihren vielfältigen Hintergründen und beruflichen Tätigkeiten auch eine unglaubliche und unverzichtbare Bandbreite und Expertise in das THW ein. Man könnte glauben, dass die Corona-Pandemie oder die Hochwasserkatastrophe im vergangenen Jahr zu einer gewissen Müdigkeit oder Überlastung geführt haben, aber das Gegenteil ist der Fall. Es gibt ein riesengroßes Interesse, insbesondere von jungen Leuten, beim THW mitzuarbeiten. Mancherorts haben die Ortsverbände sogar Probleme, weitere Ehrenamtliche aufzunehmen. Das ist doch eine starke Botschaft: Wir haben aktuell große Krisen, aber die Bereitschaft zu helfen wächst.</p>
<p><em>Von einer allgemeinen Dienstpflicht, wie sie schon mehrfach gefordert wurde, versprechen Sie sich also keine Vorteile für eine Organisation wie das THW?</em></p>
<p>Ich stehe einer allgemeinen Dienstpflicht nach wie vor sehr kritisch gegenüber und sehe auch derzeit keine Notwendigkeit dafür. Mir sind Leute, die aus eigener Überzeugung etwas tun, viel lieber als Mitarbeiter, die dazu verdonnert werden müssen. Die Wehrpflicht wurde unter Verteidigungsminister zu Guttenberg mehr oder weniger über Nacht ausgesetzt. Es wäre ein wahnsinniger Kraftakt, das wieder rückgängig zu machen und die notwendigen Strukturen wieder aufzubauen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In 14 Monaten soll die sanierte Halle fertig sein</title>
		<link>https://www.martin-gerster.de/in-14-monaten-soll-die-sanierte-halle-fertig-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 13:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgermeister Mario Glaser (v. r.) Thomas Knecht vom Büro RSI, Bundestagsabgeordneter Martin Gerster, Bauamtsleiter Markus Lerch, Bundestagsabgeordneter Josef Rief, Ortsvorsteher Paul Haid, Philipp Längst vom Büro str.ucture, Kilian Juraschitz vom Architekturbüro Kaiser Shen, Roland Späth vom Abbruchunternehmen Späth und Architekt Florian Kaiser. (Fotos: Wolfgang Heinzel) Ingerkinger Mehrzweckhalle ist Großprojekt für Gemeinde &#8211; Es gibt hohe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.martin-gerster.de/in-14-monaten-soll-die-sanierte-halle-fertig-sein/">In 14 Monaten soll die sanierte Halle fertig sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.martin-gerster.de">Martin Gerster</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em> Bürgermeister Mario Glaser (v. r.) Thomas Knecht vom Büro RSI, Bundestagsabgeordneter Martin Gerster, Bauamtsleiter Markus Lerch, Bundestagsabgeordneter Josef Rief, Ortsvorsteher Paul Haid, Philipp Längst vom Büro str.ucture, Kilian Juraschitz vom Architekturbüro Kaiser Shen, Roland Späth vom Abbruchunternehmen Späth und Architekt Florian Kaiser. (Fotos: Wolfgang Heinzel)</em></p>
<p><strong>Ingerkinger Mehrzweckhalle ist Großprojekt für Gemeinde &#8211; Es gibt hohe Fördersummen von Land und Bund</strong></p>
<p><strong>In der Schwäbischen Zeitung Biberach berichtete Birgit van Laak am 9. März:</strong></p>
<p>Ingerkingen &#8211; Das Vorhaben steht seit Jahren auf der Wunschliste der Ingerkinger Bürgerschaft, jetzt hat das Warten ein Ende: Am Montag war Spatenstich für die Sanierung und Erweiterung der Mehrzweckhalle. Die Baukosten belaufen sich nach derzeitigem Stand auf 6,5 Millionen Euro. Rund 59 Prozent davon zahlen Bund und Land über verschiedene Fördertöpfe.</p>
<p>„Ingerkingen bekommt mit der Halle ein einzigartiges Schmuckstück“, sagte Bürgermeister Mario Glaser beim offiziellen Startschuss für das Vorhaben. „Es wird eine tolle Halle, auf die wir uns alle freuen.“</p>
<p>14 Monate Bauzeit sind angesetzt, um den 1960er-Jahre-Bau in eine moderne, leicht vergrößerte Halle mit architektonisch klarer Form zu verwandeln. Architekt Florian Kaiser vom Stuttgarter Atelier Kaiser Shen umriss die Grundidee des Vorhabens. Der klar gegliederte Entwurf von 1964 habe die Architekten inspiriert, sagte Kaiser, der in Ingerkingen aufwuchs. Das Gebäude erhalte eine „ganz cleane Form“. Dank des ungewöhnlichen Holztragwerks könne viel vom Bestand erhalten werden, führte er aus. Aufstockung und Erweiterung sollen in Holz-Leichtbauweise erfolgen. Nach außen biete sich ein ganz neues Bild mit einer großzügigen Verglasung nach Süden, die den Blick in den Garten freigibt, so Kaiser.</p>
<p>Bei dem Projekt handelt es sich um die größte Einzelinvestition der Gemeinde Schemmerhofen in den nächsten zwei Jahren. Die Kosten sind derzeit mit 6,5 Millionen Euro veranschlagt. Das Thema in den vergangenen Jahren war, wie die Gemeinde das stemmen kann. Doch es gelang, Fördertöpfe anzuzapfen, sodass rund 59 Prozent der Kosten über Zuschüsse finanziert werden können.</p>
<p>2,26 Millionen Euro kommen aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Auf diese Fördermöglichkeit hatte der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (SPD) die Gemeinde aufmerksam gemacht. Er sei Gerster dankbar für die Unterstützung, hob der Bürgermeister hervor. Die Fördermittel des Bundes seien entscheidend für das Vorhaben. „Ohne die Bundesförderung wäre die Halle so nicht möglich“, sagte Glaser.</p>
<p>0,935 Millionen Euro sind aus dem Sportstättenbauprogramm des Landes, dem Ausgleichsstock und dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum zugesagt. Dem Landtagsabgeordneten Thomas Dörflinger, der aus terminlichen Gründen nicht am Spatenstich teilnehmen konnte, dankte Glaser für die Unterstützung.</p>
<p>Für das als modellhaft angesehene Bauvorhaben gibt es vom Land zudem eine Viertel Million aus dem „Programm Holz Innovativ“. Dort überzeugte das vom Atelier Kaiser Shen Architekten und den Tragwerksplanern Str.ucture entwickelte innovative Holztragwerk.</p>
<p>Von einem „tollen Tag für Ingerkingen“ sprach Martin Gerster. 1300 Anträge auf Fördergelder seien gestellt worden, jedoch nur Platz für 400 bis 500 Vorhaben gewesen. Mit dem Bundeszuschuss könne rund ein Drittel der Baukosten des 6,5 Millionen-Projekts abgedeckt werden. „Herzlichen Glückwunsch“, so Gerster.</p>
<p>Er freue sich, dass Ingerkingen beim Bundesprogramm dabei sei, sagte auch der Bundestagsabgeordnete Josef Rief (CDU) und wünschte viel Erfolg für die Bauzeit.</p>
<p>Ortsvorsteher Paul Haid berichtete vom Engagement der Ingerkinger Vereine, die in 750 Arbeitsstunden die Halle ausgeräumt hatten. Das entspreche einer Ersparnis von etwa 50 000 Euro, rechnete Haid vor. Die Bevölkerung stehe hinter dem Vorhaben, so der Ortsvorsteher. „Wir hoffen, dass wir nach Corona die Halle wieder entsprechend nutzen können. Sie ist wichtig für den Ort.“</p>
<p>Mit der Sanierung werde ein Zustand wie bei einem Neubau erreicht, hob der Bürgermeister hervor. „Wir hoffen, dass wir gut durch die Baustelle kommen. Eine Einweihung in 14 Monaten wäre schön“, sagte er.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5813" src="https://www.martin-gerster.de/wp-content/uploads/2022/03/Innen-220307-Halle-Ingerkingen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p><em>So sieht die Ingerkinger Halle zurzeit von innen aus, hier Martin Gerster mit Architekt Florian Kaiser.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.martin-gerster.de/in-14-monaten-soll-die-sanierte-halle-fertig-sein/">In 14 Monaten soll die sanierte Halle fertig sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.martin-gerster.de">Martin Gerster</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SPD will nun „Flagge zeigen“</title>
		<link>https://www.martin-gerster.de/spd-will-nun-flagge-zeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 13:18:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Führungsriege des SPD-Ortsvereins Kißlegg/Bad Wurzach mit (von links) Inge Wieder, Stephan Frey, Klaus Becker, Wolfgang Weiland, Maurice Baumann und Rolf Hänel, zusammen mit dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Martin Gerster. (Foto: SPD) Wo der neue Chef des Ortsvereins Kißlegg/Bad Wurzach Schwerpunkte setzen will Die Schwäbische Zeitung Wangen berichtete am 8. März: Kißlegg &#8211; Die Sozialdemokraten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.martin-gerster.de/spd-will-nun-flagge-zeigen/">SPD will nun „Flagge zeigen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.martin-gerster.de">Martin Gerster</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em> Die neue Führungsriege des SPD-Ortsvereins Kißlegg/Bad Wurzach mit (von links) Inge Wieder, Stephan Frey, Klaus Becker, Wolfgang Weiland, Maurice Baumann und Rolf Hänel, zusammen mit dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Martin Gerster. (Foto: SPD)</em></p>
<p><strong>Wo der neue Chef des Ortsvereins Kißlegg/Bad Wurzach Schwerpunkte setzen will</strong></p>
<p><strong>Die Schwäbische Zeitung Wangen berichtete am 8. März:</strong></p>
<p>Kißlegg &#8211; Die Sozialdemokraten in Kißlegg und Bad Wurzach schauen nach langer Durststrecke wieder optimistisch in die Zukunft. Mit der Wahl von Maurice Baumann an die Spitze des neuen Vorstands wurde im Kißlegger „Ochsen“ zudem der Generationswechsel im gemeinsamen Ortsverein eingeleitet, wie die SPD weiter mitteilt. Das sind die künftigen Schwerpunkte in der Arbeit des 18-jährigen „Hoffnungsträgers“.</p>
<p>Vor allem ums „Flagge zeigen“ geht es Maurice Baumann, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Anlässe dazu gebe es in den aktuell „unruhigen“ Zeiten mehr als genug &#8211; vom Protest gegen den Ukraine-Krieg bis zum Eintreten gegen den immer weiter um sich greifenden Hass auf Andersdenkende. Deshalb freue er sich ganz besonders auf den von der Kißlegger Gemeinderätin Monika Dobler am 12. April im Kißlegger Schloss organisierten Vortrag von Michael Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes. Generell strebe Baumann einen engen Kontakt zu den auch vom Kißlegger Josef Kunz vertretenen Gemeinderäten an. Nach dem Erfolg bei der Bundestagswahl hoffe er außerdem auf ein größeres Engagement jüngerer Menschen in der SPD, wozu er auch ein Angebot in den sozialen Medien aufbauen wolle.</p>
<p>Unterstützung leisten will in den kommenden zwei Jahren vor allem der bisherige kommissarische Vorsitzende Wolfgang Weiland. Er lebt inzwischen bei Heilbronn, wolle aber „Kißlegg auch politisch die Treue halten“. Dazu kommen Stephan Frey und Rolf Hänel als Beisitzer. Erleichtert zeigte sich Maurice Baumann laut Mitteilung, dass mit Klaus Becker ein Bad Wurzacher als Kassierer den Vorstand komplettiert. Inge Wieder und Uli Flechner wurden als Revisoren bestimmt.</p>
<p>Martin Gerster, der am vergangenen Freitag direkt aus Berlin in den „Ochsen“ nach Kißlegg gekommen war, hatte zuvor über die neuesten politischen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine informiert. Er hätte sich „nie träumen lassen, dass wir uns nochmal mit einem Angriffskrieg mitten in Europa befassen müssen“. Dass ausgerechnet die sich als Friedenspartei verstehende SPD ein milliardenschweres Paket zur Modernisierung der Bundeswehr auf den Weg bringen müsse, „tut weh“. Ausdrücklich unterstützte er die Mahnung von Inge Wieder: „Bei aller Freude über die europaweite Solidarität mit den Ukrainern müssen wir aufpassen, dass es jetzt nicht zu Geflüchteten zweiter Klasse kommt.“</p>
<p>Auch bewährte Traditionen sollen bei der SPD nicht verloren gehen, heißt es abschließend. Deshalb wurden aus Bad Wurzach Wilfried Reigber und aus Kißlegg Inge und Joachim Wieder, Fred Dobler sowie Marga und Frans Fabri für ein halbes Jahrhundert aktive Mitgliedschaft geehrt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.martin-gerster.de/spd-will-nun-flagge-zeigen/">SPD will nun „Flagge zeigen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.martin-gerster.de">Martin Gerster</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPD-Betreuungsabgeordneter auf Besuch in Ulm</title>
		<link>https://www.martin-gerster.de/spd-betreuungsabgeordneter-auf-besuch-in-ulm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 13:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertritt Ulmer Interessen in Berlin: SPD-MdB Martin Gerster. Foto: photothek In der Südwest Presse Ulm berichtete Hans-Uli Mayer am 5. März: MdB Gerster unterstützt Aufrüstung Ulm. Seit der letzten Wahl hat Ulm keinen Bundestagsabgeordneten der SPD mehr im Parlament. Der Nachfolger von Hilde Mattheis hatte es nicht geschafft, weshalb der Wahlkreis jetzt vom Biberacher SPD-Parlamentarier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vertritt Ulmer Interessen in Berlin: SPD-MdB Martin Gerster. Foto: photothek</em></p>
<p><strong>In der Südwest Presse Ulm berichtete Hans-Uli Mayer am 5. März:</strong></p>
<p>MdB Gerster unterstützt Aufrüstung</p>
<p>Ulm. Seit der letzten Wahl hat Ulm keinen Bundestagsabgeordneten der SPD mehr im Parlament. Der Nachfolger von Hilde Mattheis hatte es nicht geschafft, weshalb der Wahlkreis jetzt vom Biberacher SPD-Parlamentarier Martin Gerster vertreten wird, der diese Woche von seinem Landtagskollegen Martin Rivoir durch den Wahlkreis geführt wurde.</p>
<p>Gerster ist seit 2005 im Bundestag und hat diese Woche das Ulmer Rathaus, Uni-Präsident Michael Weber, die Wissenschaftsstadt, die Gedenkstätte Weiße Rose, das Klinikum als größten Arbeitgeber in Ulm und die SÜDWEST PRESSE besucht. „Ulm hat einen guten Ruf“, sagt Gerster und meinte damit die verschiedenen Forschungseinrichtungen auf dem Oberen Eselsberg wie etwa die Batterieforschung.</p>
<p>Dass er mit den Ulmer Themen als Abgeordneter aus Biberach durchaus vertraut ist, zeigte er am Beispiel des Ulmer Hauptbahnhofs, bei dem dringend etwas geschehen müsse. „Da überkommt mich jedesmal ein Gefühl der Scham, wenn ich ankomme oder Gäste abhole“, sagt Gerster, der auch Präsident der THW-Bundesvereinigung ist. Erst vor Tagen war er bei der Einweihung des Logistikzentrums in Himmelweiler in der Region, das ein „Lager der Superlative“ sei.</p>
<p>Bundespolitisch ist er klarer Anhänger der von Kanzler Olaf Scholz angekündigten massiven Aufrüstung der Bundeswehr. „Ich halte das für richtig und unterstütze sie“, sagt er, wofür er auch eine klare Zustimmung vom Landtagsabgeordneten Martin Rivoir bekam: „Ich auch“, sagt der beim Besuch der Redaktion.</p>
<p>Er sei zwar kein Militarist, aber angesichts der Bedrohung durch Russland müsse dringend in die Sicherheit investiert werden. Im Übrigen nicht nur in Waffen und Soldaten, sondern auch in die Abwehr von Cyber-Angriffen und den Ausbau von THW, Katastrophenschutz und Zivilschutz, was zusätzliche Gelder erfordere.</p>
<p>Deutlich distanziert er sich wie inzwischen viele in der Partei von Alt-Kanzler Gerhard Schröder, von dem er „maßlos enttäuscht“ sei und Konsequenzen einfordert.</p>
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		<item>
		<title>Parlamentsstipendium für deutsch-amerikanischen Talenteaustausch</title>
		<link>https://www.martin-gerster.de/parlamentsstipendium-fuer-deutsch-amerikanischen-talenteaustausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 13:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dustin Duschba wurde von Martin Gerster für einen einjährigen Aufenthalt in den USA ausgewählt. Foto: Rebecca Seehuber Junger Mittelbiberacher repräsentiert MdB Gersters Wahlkreis in den USA (rs/zel/lar) Dustin Duscha aus Mittelbiberach darf mit einem Bundestagsstipendium für ein Jahr in die USA. In einem mehrstufigen Verfahren und einem abschließenden persönlichen Auswahlgespräch hat der 16-Jährige vom Biberacher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dustin Duschba wurde von Martin Gerster für einen einjährigen Aufenthalt in den USA ausgewählt. Foto: Rebecca Seehuber</em></p>
<p><strong>Junger Mittelbiberacher repräsentiert MdB Gersters Wahlkreis in den USA</strong></p>
<p>(rs/zel/lar) Dustin Duscha aus Mittelbiberach darf mit einem Bundestagsstipendium für ein Jahr in die USA. In einem mehrstufigen Verfahren und einem abschließenden persönlichen Auswahlgespräch hat der 16-Jährige vom Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster dafür den Zuschlag bekommen, auch aufgrund seines überzeugenden Auftretens. Dustin Duscha ist unter anderem begeisterter Fußballer beim FV Biberach, engagiert sich als stellvertretender Schülersprecher und spielte die Hauptrolle im Schul-Musical „James Bond“.</p>
<p>Ab August wird der Schüler der Biberacher Dollinger-Realschule für ein Jahr in den USA zur Schule gehen. Der Deutsche Bundestag übernimmt alle Kosten und finanziert insgesamt, zusammen mit dem US-Kongress, den deutsch-amerikanischen Austausch von jährlich jeweils 350 Schüler*innen und Azubis über das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP).</p>
<p><strong>Vollstipendium für ein Jahr USA</strong></p>
<p>„Ich kann mir gut vorstellen, dass Dustin Duscha unseren Wahlkreis und den Deutschen Bundestag als Botschafter in Amerika sehr gut vertreten wird“, so Martin Gerster, der selbst ein Jahr in den USA verbracht hat. Er ist überzeugt, dass das Stipendium des Deutschen Bundestags einen großen Beitrag für die Persönlichkeitsentwicklung der teilnehmenden jungen Leute leistet. Zusammen mit einem amerikanischen Kongressabgeordneten hat Martin Gerster die Patenschaft über den jungen Biberacher während dessen US-Aufenthalts.</p>
<p>Auch der Schulleiter der Dollinger-Realschule, Marcus Pfab, freute sich sehr, als ihm Martin Gerster die Mitteilung telefonisch überbrachte: „Für Dustin ist es eine unglaubliche Chance und zeugt von seinen Fähigkeiten, die er hier an unserer Schule vielfältig einbringt.“ Er sei sehr stolz, dass ein Schüler dieser Realschule das schwierige Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen habe. „Sein Klassenlehrer Roland Attl hat Dustin auch den ein oder anderen Tipp gegeben und ihn in seiner authentischen Art gecoacht“, verriet der Rektor zudem.</p>
<p><strong>Interkultureller Austausch</strong></p>
<p>Das PPP ermöglicht jährlich seit 1983 jungen Deutschen, ein Jahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner*innen zu Gast in Deutschland. Die Stipendiaten*innen wollen die Sprache der Gastgebenden lernen, ein anderes Land entdecken, in das Familienleben eintauchen und neue Freund*innen finden. Dieser interkulturelle Austausch wird von Gerster befürwortet: „Die jungen Menschen erhalten einen intensiven Einblick in eine andere Lebensweise und vermitteln gleichzeitig ein Stück ihrer eigenen Kultur, so dass auch die Gastfamilien profitieren.“</p>
<p>Für alle Schüler*innen, die mit dem PPP ein Jahr in die USA möchten, beginnt die Bewerbungsphase voraussichtlich am 2. Mai für das Schuljahr 2023/24. Weitere Informationen gibt es unter https://www.bundestag.de/ppp.</p>
<p><strong>Gastgebende in Deutschland gesucht</strong></p>
<p>Für die Zeit ab August 2022 werden außerdem noch Gastfamilien für junge US-Amerikaner*innen gesucht. Gastgebende können alle werden mit Humor, Neugier und Toleranz sowie der Bereitschaft, sich auf ein Familienmitglied auf Zeit einzulassen. Bundestagsabgeordneter Gerster ist sicher: „Durch diese persönlichen Kontakte fördern wir gegenseitiges Verständnis und Toleranz. Deshalb möchte ich die Familien in der Region Biberach dazu ermuntern, eine Schülerin oder einen Schüler aus den USA bei sich aufzunehmen.“ Interessierte wenden sich an Experiment e.V., Ansprechpartner Matthias Lichan (Tel. 0228/95722-21, E-Mail lichan@experiment-ev.de). Weitere Informationen rund um das Thema Gastfamilie gibt es unter https://www.experiment-ev.de/gastfamilie-werden.</p>
<p>Der gemeinnützige Experiment e.V. ist das deutsche Mitglied von &#8222;The Experiment in International Living&#8220; (EIL) und vermittelt seit 90 Jahren den Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Mit ihm reisen derzeit jährlich über 2.000 Teilnehmende von Deutschland ins Ausland und umgekehrt. Kooperationspartner*innen sind u.a. das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutsche Bundestag, das Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.</p>
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		<title>Hoher Bundeszuschuss für kleinen Verein</title>
		<link>https://www.martin-gerster.de/hoher-bundeszuschuss-fuer-kleinen-verein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 10:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Foto von rechts die Tagesmüttergeschäftsführerinnen Heike Scharfe und Eva Zeising mit MdB Martin Gerster. 40.000 Euro jährlich für Zusatzaufgaben beim Tagesmütter- und Elternverein im Kreis Biberach Der Tagesmütter- und Elternverein Biberach erhält rund 40.000 Euro pro Jahr Bundeszuschuss. Der Verein kann mit den zusätzlichen Mitteln vom Land neu vorgeschriebene Qualifizierungsmaßnahmen von Betreuungspersonal finanzieren, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf dem Foto von rechts die Tagesmüttergeschäftsführerinnen Heike Scharfe und Eva Zeising mit MdB Martin Gerster.</em><br />
<strong>40.000 Euro jährlich für Zusatzaufgaben beim Tagesmütter- und Elternverein im Kreis Biberach</strong></p>
<p>Der Tagesmütter- und Elternverein Biberach erhält rund 40.000 Euro pro Jahr Bundeszuschuss. Der Verein kann mit den zusätzlichen Mitteln vom Land neu vorgeschriebene Qualifizierungsmaßnahmen von Betreuungspersonal finanzieren, wie beim Gespräch mit dem Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster bekannt wurde. Gerster ist stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses, der die Bundesförderung aus dem Gute-Kita-Gesetz freigegeben hat.<br />
Der Tagesmütter- und Elternverein (TMV) ist vor kurzem in neue, größere Räume in die Freiburger Straße in Biberach umgezogen. Als erster Besucher überhaupt konnte sich der SPD-Abgeordnete Martin Gerster ein Bild vom neuen Domizil machen. Moderne Seminarräume ermöglichen hier beste Voraussetzungen für Qualifizierungskurse des Kinder-Betreuungspersonals. Für die Betreuungsberechtigung sind neuerdings 300 statt bisher 160 Unterrichtseinheiten erforderlich. Der Bund unterstützt über das „Gute-Kita-Gesetz“ des SPD-geführten Familienministeriums die zusätzliche Qualifizierungsoffensive mit rund 40.000 Euro jährlich bis 2023. „Kinder benötigen eine gute Betreuung, dafür braucht es qualifiziertes Personal“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster, „der Bundeszuschuss ist hier gut investiertes Geld in die Zukunft.“ Eva Zeising, Co-Geschäftsführerin des TMV, freut sich über das Geld aus der Bundeskasse: „Das hilft uns sehr bis 2023 und wir hoffen auf eine Verlängerung über 2023 hinaus.“<br />
Aktuell werden über den Tagesmütter- und Elternverein im Landkreis Biberach 442 Kinder von 177 Tagespflegepersonen betreut, darunter ein halbes Dutzend Männer. „Die Tendenz bei uns geht nach oben, der Bedarf an Betreuung ist groß“, so TMV-Geschäftsführerin Heike Scharfe, „Viele Menschen, die neu nach Biberach kommen, sind erstaunt, wie wenig Kita-Plätze es bei uns gibt und sind froh, dass es unser Angebot gibt.“ Im Unterschied zur Kita sei die Betreuung über Tagesmütter auch deutlich flexibler.<br />
Aus Sicht des SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster könnte der Tagesmütter- und Elternverein auch eine größere Rolle beim Thema Ganztagsbetreuung im Grundschulalter übernehmen. Hier sperrt sich laut Geschäftsführung aber momentan noch die Landesregierung, obwohl derzeit noch unklar sei, wie man bis in wenigen Jahren ausreichend Personal für eine flächendeckende Ganztagsbetreuung im Grundschulalter organisiert bekommt.<br />
Lob gab es beim Vor-Ort-Gespräch für das Biberacher Landratsamt. Während der harten Pandemie-Monate hat der Kreis Biberach dem Tagespflegepersonal 80 Prozent der eigentlichen Bezüge weitergezahlt, obwohl keine Betreuung möglich war. Damit sei laut Heike Scharfe verhindert worden, dass mühsam aufgebaute Strukturen wegbrechen, und möglich gewesen, dass Tagesmütter einigermaßen gut über die Krisenzeit gekommen sind. Martin Gerster, der auch Mitglied des Kreistags ist, freute sich über die guten Nachrichten: „Der Tagesmütterverein ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte!“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Herausforderungen im Gesundheitswesen: MdB Martin Gerster informiert sich bei der AOK</title>
		<link>https://www.martin-gerster.de/herausforderungen-im-gesundheitswesen-mdb-martin-gerster-informiert-sich-bei-der-aok/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 14:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Bild AOK-Geschäftsführerin Dr. Sabine Schwenk (re.), ihr Stellvertreter Jürgen Weber (li.) mit MdB Martin Gerster. Foto: Thomas Wöllhaf Das Land braucht ein nachhaltiges, leistungsfähiges Gesundheitswesen. Darüber besteht ein parteiübergreifender Konsens. Wie ein solches Gesundheitswesen im Detail aussehen kann, dazu informierte sich der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster bei einem Besuch im AOK-Haus in Biberach. Gemeinsam [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Bild AOK-Geschäftsführerin Dr. Sabine Schwenk (re.), ihr Stellvertreter Jürgen Weber (li.) mit MdB Martin Gerster. Foto: Thomas Wöllhaf</p>
<p>Das Land braucht ein nachhaltiges, leistungsfähiges Gesundheitswesen. Darüber besteht ein parteiübergreifender Konsens. Wie ein solches Gesundheitswesen im Detail aussehen kann, dazu informierte sich der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster bei einem Besuch im AOK-Haus in Biberach. Gemeinsam mit der Ulm-Biberacher AOK-Geschäftsführerin Dr. Sabine Schwenk und deren Stellvertreter Jürgen Weber diskutierte der SPD-Politiker die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen.</p>
<p>Das deutsche Gesundheitswesen steht derzeit vor immensen finanziellen Herausforderungen. Viele davon sind hausgemacht: Stark gestiegene Ausgaben durch neu verabschiedete Gesetze und die Veränderungen im Risikostrukturausgleich zwischen den Kassen belasten auch die Beitragszahler der AOK Baden-Württemberg. Experten schätzen, dass die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Jahr 2022 ein Defizit von 16 Milliarden Euro aufweisen wird. Korrekturbedarf sieht Sabine Schwenk vor allem bei der sogenannten Regionalkomponente: „Sie setzt negative Wirtschaftlichkeitsanreize, zieht dadurch Geld aus ländlichen Regionen ab und zementiert Über- und Fehlversorgung in anderen Regionen.“ Dieses Geld werde aber dringend zur Aufrechterhaltung und weiteren qualitativen Verbesserung der Versorgung in der Region benötigt. Daher sei es wichtig, den Bund zu einem Umdenken hinsichtlich tiefgreifender ordnungspolitischer Eingriffe in die Finanzautonomie der gesetzlichen Krankenversicherung zu bewegen.</p>
<p>Bei der Gesprächsrunde waren sich alle Beteiligten einig, dass beim Thema Digitalisierung noch ein großes Entwicklungspotential vorhanden ist. „Die Digitalisierung ist gerade im ländlichen Raum ein großes Thema“, so Martin Gerster. „Wir müssen dringend daran arbeiten, schnellere, bessere und stabilere Datenverbindungen zu erhalten. Davon profitieren alle Bürgerinnen und Bürger und auf diese Weise lassen sich ganz neue Versorgungsstrukturen schaffen.“</p>
<p>Mit den Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), auch „Apps auf Rezept“ genannt, ist ein ganz neuer, aber auch sehr teurer Bereich für Innovationen im Gesundheitsbereich entstanden. „Es ist zwar unbestritten, dass die Apps die gesundheitliche Versorgung verbessern können“, so Jürgen Weber. „Es ist aber nicht akzeptabel, dass die Krankenkassen teilweise das Fünffache dessen bezahlen müssen, was die App-Anbieter vorher auf dem freien Markt verlangt haben. Daher bedarf es dringend einer übergeordneten Versorgungsstrategie und eines gesetzlichen Rahmens zur zeitnahen Preisverhandlungsmöglichkeit bei Markteinführung.“</p>
<p>Um die großen Herausforderungen für Gesundheit und Pflege – sei es der demographische Wandel, die Digitalisierung oder der Klimawandel – bewältigen zu können, brauche es echte, von der Politik auf den Weg gebrachte Strukturreformen. Eine qualitativ hochwertige und zugleich effiziente Gesundheitsversorgung, die sich am Bedarf der Menschen orientiert, sei das wichtigste Ziel – und müsse auch das der künftigen Bundesregierung sein, so die Geschäftsführung der AOK Ulm-Biberach abschließend.</p>
<p>Die AOK Ulm-Biberach ist mit zurzeit 272.000 Kunden der mit Abstand größte Krankenversicherer in der Region: Jeder und jede Zweite sind bei der AOK versichert. Mit acht Standorten und 580 Mitarbeitenden vor Ort setzt die Versicherung auf lokale Nähe und persönliche Betreuung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundestagsabgeordneter Gerster auf Wochenmärkten</title>
		<link>https://www.martin-gerster.de/bundestagsabgeordneter-gerster-auf-wochenmaerkten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heinzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 18:57:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.martin-gerster.de/?p=5699</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Infoständen der SPD auf Wochenmärkten im Wahlkreis besteht jetzt wieder die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster: Samstag, 25. September Laupheim: 8:30 Uhr bis 10:30 Uhr Biberach: 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr Freitag, 24. September Ochsenhausen: 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr Riedlingen: 13:30 Uhr bis 15;30 Uhr (Höhe Tchibo) &#160; Donnerstag, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.martin-gerster.de/bundestagsabgeordneter-gerster-auf-wochenmaerkten/">Bundestagsabgeordneter Gerster auf Wochenmärkten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.martin-gerster.de">Martin Gerster</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Infoständen der SPD auf Wochenmärkten im Wahlkreis besteht jetzt wieder die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Biberacher SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster:</p>
<p><strong>Samstag, 25. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Laupheim</strong>: 8:30 Uhr bis 10:30 Uhr</li>
<li><strong>Biberach</strong>: 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Freitag, 24. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Ochsenhausen</strong>: 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr</li>
<li><strong>Riedlingen</strong>: 13:30 Uhr bis 15;30 Uhr (Höhe Tchibo)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Donnerstag, 23. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Bad Wurzach: </strong>8:00 Uhr bis 10:00 Uhr</li>
<li><strong>Laupheim</strong>: 10:45 Uhr bis 12:45 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Mittwoch, 22. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Biberach</strong>: 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Dienstag, 21. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Bad Buchau</strong>: 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Samstag, 18. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Bad Schussenried</strong>: 8:30 Uhr bis 10:15 Uhr</li>
<li><strong>Biberach</strong>: 10:45 Uhr bis 12:30 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Freitag, 17. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Ochsenhausen</strong>: 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr</li>
<li><strong>Riedlingen</strong>: 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr (Lange Str. 13)</li>
</ul>
<p><strong>Donnerstag, 16. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Bad Wurzach</strong>: 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr</li>
<li><strong>Laupheim</strong>: 10:45 Uhr bis 13:00 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Mittwoch, 15. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Biberach</strong>: 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr</li>
<li><strong>Aitrach</strong>: 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Samstag, 11. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Laupheim</strong>: 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr</li>
<li><strong>Kißlegg</strong>: 10:45 Uhr bis 12:30 Uhr (Schlossplatz)</li>
</ul>
<p><strong>Freitag, 10. September</strong></p>
<ul>
<li><strong>Ochsenhausen</strong>: 8:00 Uhr bis 11:00 Uhr</li>
<li><strong>Riedlingen</strong>: 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr (vor dem Gasthaus Hirsch, Lange Str. 17)</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.martin-gerster.de/bundestagsabgeordneter-gerster-auf-wochenmaerkten/">Bundestagsabgeordneter Gerster auf Wochenmärkten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.martin-gerster.de">Martin Gerster</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
